Bilder hineinziehen
Füge eine einzelne Datei oder einen ganzen Stapel hinzu — JPG, PNG oder WebP. Es wird nichts hochgeladen; der Browser liest die Dateien direkt.
Datei hier ablegen
oder wähle eine Datei von deinem GerätKomprimiere JPG-, PNG- und WebP-Bilder mit einstellbarer Qualität und Ausgabeformat.
Füge eine einzelne Datei oder einen ganzen Stapel hinzu — JPG, PNG oder WebP. Es wird nichts hochgeladen; der Browser liest die Dateien direkt.
Wähle ein Ausgabeformat und stelle die Qualität zwischen etwa 60 und 95 ein. Eine Live-Vorschau zeigt dir sofort, wie sich das auf die Dateigröße auswirkt.
Lade eine einzelne Datei oder bei mehreren Bildern ein ZIP herunter. Die Abmessungen bleiben dabei erhalten — nur die Kodierung ändert sich.
Verkleinere große Header- und Produktbilder, damit Seiten flotter laden und bei den Core Web Vitals besser abschneiden.
Bring Fotos unter die üblichen Anhanggrenzen (10-25 MB), ohne neu zu fotografieren oder etwas zuzuschneiden.
Viele Plattformen begrenzen die Uploadgröße oder komprimieren große Dateien automatisch nach — liefere stattdessen eine selbst optimierte Version.
Bringe kleinere JPG-, PNG- oder WebP-Dateien in dein Projekt, ganz ohne zusätzliche Build-Pipeline für Bilder.
WebP ist bei gleicher Qualität rund 30 % kleiner als JPG. PNG lohnt sich nur für scharfe UI-Elemente oder Transparenz.
Eine Qualität von 75-85 ist für Fotos mit bloßem Auge kaum zu unterscheiden, halbiert aber oft die Dateigröße.
EXIF-Daten und Farbprofile können 20-60 KB ausmachen. Für den Web-Einsatz kannst du sie getrost weglassen.
Wer ein stark komprimiertes JPG erneut kodiert, addiert neue Artefakte zu den alten. Starte immer von der hochwertigsten Originaldatei, die du hast.
PNG arbeitet verlustfrei und wird bei fotografischen Details schnell sehr groß. Nutze es für flache Grafiken, Screenshots und Transparenz — Fotos gehören in JPG oder WebP.
Unter einer Qualität von etwa 60 entstehen sichtbare Schlieren in Hauttönen und Verläufen. Prüfe die Vorschau bei 100 % Zoom, bevor du dich festlegst.