Ein Seitenverhältnis wählen
Entscheide dich für 1:1, 4:3, 16:9, 4:5, 9:16 oder behalte das Originalformat — gängige Vorlagen für Social Media, Video und Druck.
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oder wähle eine Datei von deinem GerätSchneide JPG, PNG und WebP in gängigen Seitenverhältnissen mit zentriertem Ausschnitt zu.
Entscheide dich für 1:1, 4:3, 16:9, 4:5, 9:16 oder behalte das Originalformat — gängige Vorlagen für Social Media, Video und Druck.
Das Tool behält die Bildmitte bei und schneidet gleichmäßig von den Rändern ab, bis das gewünschte Verhältnis erreicht ist.
Bestätige die Vorschau, wähle ein Ausgabeformat und lade das Ergebnis herunter — als einzelne Datei oder ZIP für mehrere Bilder.
Die meisten Plattformen erwarten ein quadratisches (1:1) Foto — schneide ein hochformatiges Porträt zu, ohne es zu verzerren.
Bereite 1:1-Feed-Posts, 4:5-Hochformat-Posts oder 9:16-Stories und -Reels direkt aus einem einzigen Ausgangsfoto vor.
Entferne Hintergrundunruhe, störende Elemente oder ungleichmäßige Ränder von Scans und Screenshots, bevor du sie veröffentlichst.
Schneide eine gemischte Fotoserie auf ein einheitliches Verhältnis zu, damit ein Raster oder Karussell sauber wirkt.
1:1 fürs Instagram-Quadrat, 4:5 für Hochformat-Posts, 9:16 für Stories oder Reels.
Wenn du zuerst die Pixelzahl reduzierst, hat der Kompressor weniger zu tun.
Der zentrierte Zuschnitt funktioniert am besten, wenn dein Motiv tatsächlich in der Mitte sitzt.
Ein zentrierter Zuschnitt geht davon aus, dass dein Motiv mittig sitzt. Steht es seitlich, kann ein enges Verhältnis (etwa 1:1 aus einem Breitbild) es abschneiden — prüfe die Vorschau, bevor du exportierst.
Ein 16:9-Zuschnitt wirkt in einem 1:1-Feed-Slot wie mit Balken versehen. Richte das Verhältnis danach aus, wo das Bild tatsächlich erscheinen wird.
Zuschneiden reduziert die Pixelanzahl. Ein enger Ausschnitt aus einer kleinen Quelle kann am Ende zu klein für seinen Verwendungszweck sein — prüfe die Ausgabemaße, nicht nur die Vorschau.