Drehung oder Spiegelung wählen
Entscheide dich für eine 90°-Drehung im oder gegen den Uhrzeigersinn, eine volle 180°-Drehung oder eine horizontale bzw. vertikale Spiegelung.
Datei hier ablegen
oder wähle eine Datei von deinem GerätDrehe Bilder um 90 oder 180 Grad und spiegle ihre Ausrichtung vor dem Export.
Entscheide dich für eine 90°-Drehung im oder gegen den Uhrzeigersinn, eine volle 180°-Drehung oder eine horizontale bzw. vertikale Spiegelung.
Die Arbeitsfläche aktualisiert sich sofort, sodass du vor dem Export sehen kannst, ob das Bild richtig ausgerichtet ist.
Wähle JPG, PNG oder WebP als Ausgabe und lade das Ergebnis herunter — als einzelne Datei oder als Stapel-ZIP.
Fotos, die mit gedrehtem Handy aufgenommen wurden, landen manchmal falsch ausgerichtet — richte sie mit einem Klick gerade.
Spiegle ein Foto horizontal, um die Blickrichtung des Motivs zu ändern — praktisch für Layout-Balance oder Symmetrie.
Scanner liefern häufig auf dem Kopf stehende oder seitlich verdrehte Seiten — drehe sie vor dem Teilen oder Archivieren in eine lesbare Ausrichtung.
Drehe ein Bild, damit es in einen vertikalen Banner-Slot oder einen horizontalen Hero-Bereich passt, ganz ohne neu zu fotografieren.
Sie sind pixelgenau — es entstehen keine Artefakte durch erneutes Berechnen.
Eine horizontale Spiegelung eignet sich hervorragend, um Produktfotos zu spiegeln.
Drehe zuerst, schneide danach zu, um entstandene Balken zu entfernen.
90°/180°-Drehungen sind pixelgenau, korrigieren aber keinen leicht schiefen Horizont — dafür braucht es ein Werkzeug für beliebige Winkel, das eine andere Funktion ist.
Eine horizontale Spiegelung dreht jeden Text im Bild um, sodass er rückwärts und unleserlich wird. Achte vorher auf Schilder, Etiketten oder Wasserzeichen.
Eine 90°-Drehung eines nicht quadratischen Bildes vertauscht Breite und Höhe — je nach Anzeige können dabei leere Streifen entstehen. Schneide das Ergebnis bei Bedarf anschließend zu.