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Wende Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbton direkt auf Bildpixel an.

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So funktioniert's

Drei Schritte von Anfang bis Ende.

Regler anpassen

Verschiebe Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Farbton unabhängig voneinander — jeder entspricht einem CSS-ähnlichen Filter, der auf die Arbeitsfläche angewendet wird.

Änderung live in der Vorschau sehen

Das Bild aktualisiert sich beim Ziehen, sodass du die gefilterte Version direkt mit dem Original vergleichen kannst, bevor du dich festlegst.

Filter fest in den Export einbacken

Beim Export werden die Anpassungen direkt in die Ausgabepixel geschrieben — das Ergebnis ist eine ganz normale Bilddatei, kein Filter-Overlay.

Einsatzbereiche

Wo dieses Tool seinen Wert zeigt.

Ein blasses oder flaues Foto retten

Eine kleine Anhebung von Kontrast und Sättigung kann ein unterbelichtetes oder verhangenes Foto spürbar lebendiger wirken lassen.

Eine einheitliche Bildsprache erzeugen

Wende dieselbe Farbton- und Sättigungsanpassung auf eine ganze Fotoserie an, damit sie wie aus einem Guss wirkt.

Einen Farbstich korrigieren

Wirke einem leichten Blau- oder Orangestich durch künstliches Licht mit einer kleinen Drehung des Farbtons entgegen.

Bilder auf einen Markenstil ausrichten

Schiebe Sättigung und Kontrast in Richtung des etablierten Markenlooks, bevor du Marketing- oder Social-Media-Bilder veröffentlichst.

Tipps

Hol das Beste heraus.

Mit dem Kontrast beginnen

Eine kleine Kontraststeigerung (10-15 %) lässt die meisten Fotos lebendiger wirken.

Farbton drehen

Nutze kleine Winkel (5-15°), für dezente warme oder kühle Verschiebungen.

Vorsichtig kombinieren

Helligkeit und Kontrast zusammen können Lichter und Schatten gleichzeitig zum Kippen bringen.

Häufige Fehler

Das solltest du vor dem Export vermeiden.

Die Sättigung zu weit aufdrehen

Übersättigte Fotos wirken künstlich und können Farbdetails in Himmeln und Hauttönen verschlucken. Kleine Schritte (10-20 %) wirken meist natürlicher als große Sprünge.

Helligkeit und Kontrast unbedacht stapeln

Beides gleichzeitig zu erhöhen kann Lichter überstrahlen und Schatten zerdrücken. Passe erst eines an, prüfe das Ergebnis und füge das andere dann nach und nach hinzu.

Eine Voreinstellung auf unterschiedlich beleuchtete Fotos anwenden

Eine Korrektur, die ein unterbelichtetes Foto rettet, kann ein helles Foto überbelichten. Sieh dir jedes Bild einzeln an, statt identische Werte auf eine gemischte Serie zu übertragen.

FAQ

Häufige Fragen zu diesem Tool.

Sind diese Filteranpassungen destruktiv?
Die Vorschau am Bildschirm ist nicht-destruktiv und jederzeit anpassbar — nichts ändert sich, bis du exportierst. Erst dann werden die Anpassungen in die Ausgabepixel geschrieben.
Kann ich nach dem Anpassen zum Original zurück?
Ja, solange du noch im Tool bist — setze die Regler zurück, um zum Ausgangsbild zurückzukehren. Nach dem Export ist die neue Datei eigenständig, also bewahre das Original auf, falls du es später noch brauchst.
Verändern Filter die Dateigröße?
Nur indirekt: Der Filter verändert Pixelwerte, wodurch sich ein Bild je nach Anpassung und gewähltem Ausgabeformat etwas besser oder schlechter komprimieren lässt.